Archives: 'china'

macau

Wednesday, October 7th, 2009

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der besuch war eigentlich mehr als ueberfaellig… der wohl am einfachsten bereisbare ort von hong kong ist definitiv macau…kein visa…. eine stunde fahrt mit superfastferry von zentrum zu zentrum, dennoch hab ich mich vor dieser ehemals portugiesishen provinz immer wieder gedrueckt. In der Regel, weil wenn mal zeit war fuer raus aus hk, china grundsaetzlich mehr prioritaet bekommen hat. aber da tom nunmal vor ort war und macau immer noch deutlich naeher als beijing ist, war ich nun da  ….

war gar nich so schlimm…. das die stadt das casino asiens ist eroeffnet sich bereits in den ersten minuten …. in 10 minuten taktung kamen erstmal 6 sms mit einladungen fuer die dominierenden casinos aufs tragbare telefon….

der groesste unterschied zu hong kong sind definitiv die breiter angelegten strassen, die oftmals sogar kaum befahren sind (und in erster linie von rollern anstatt autos)

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zudem konnte ich das gefuehl einer gewissen merkwuerde bezueglich der amtssprachen kombination nich loswerden …

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gegen tagesende, hab ich dann dochnochmal drueber nachgedacht und festgestellt, dass ich eigentlich noch nie in nem casino gewesen bin…. also mussten wir dann doch mal kurz rein und an den einarmigen…

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…. der hatte allerdings neben dem einen arm noch ne ganz schoene fuelle an knoepfen und dann noch zwei touchscreens.

Und da anleitungen lesen vorm automaten im casino ja mal ziemlich uncool ist war die sache dann auch eher von schwachen erfolg gekroent (wenn auch wahrscheinlich nich der einzige grund) die 40 HK$ (4 Euro) verschwanden jedenfalls relativ fix im automaten. Aber alles in allem denk ich haben wir gut reagiert und aufgehoert als es zu heiss wurde und sind wenigstens nich mit leeren haenden nach hause gegangen (siehe entsprechender cash-coupon)

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ja… ich glaub als casinoerfahrung reicht mir das fuer die naechsten 28 jahre, so spannend wars dann doch nich… und die meisten leute in dem schuppen sahen auch irgendwie nich aus als haetten sie mehr erfolg…

ansonsten gabs noch gutes essen und interessante visitenkarten…

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ach so… und nen computer von der fuehrenden nachrichtenagentur chinas hatten wir aufm zimmer …. allerdings nich das neueste modell…

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man beachte vor allem die zukunftsweisenden internet-buttons …

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so… wird schon dunkel draussen …

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… zeit fuers bett ….

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von der rolle…

Monday, July 27th, 2009

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… jahrzente spaeter dann mal die beiden filmrollen entwickelt, die hier noch rumflogen. Die juengsten Bilder sind von vorletzter Woche - mein eintaegiger wohl unspektakulaerster Chinatrip uebrhaupt. In erster Linie ging es nur darum mein Visastatus von rechts (s. Photo) Hong Kong Resident auf links Visitor zu wechseln. Hatte eher kurzfristig gemerkt das mein Studentenvisum am 15. Juli ablaeuft und bin dann in selbiger Nacht zur Grenze gehechelt…. war dann sogar knapp im doppelten Sinne da mein Visum fuer China am 16. Juli auslief, was mir aber auch erst an der Grenze auffiel …. aber so hats dann ja noch gerade gepasst da ich ja eh nur fuer ne Nacht rueberwollte….

da die Kamera sich kurz nach meiner Ankunft in Shenzen verklemmte, hab ich auch kaum mehr Bilder als von der Grenzueberquerung und dem Weg dorthin…

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und selbst an der grenze versaeumte ich es, eine der wenig spannenden momente zu dokumentieren…. die lustigen fieberkontrollen, wo man nen extraformular mit persoenlichen angaben plus temperaturmessung abgeben muss….um mir selbst nochmal die ueberfluessigkeit dieser institution zu beweisen, hab ich meine koerpertemperatur als Angela Merkel (respektive als James Bond auf dem Rueckweg) eingereicht. Aber allein unterwegs ist sowas auch irgendwie nur halb so lustig.

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Rausgekommen auf der anderen Seite der Grenze verweilte ich kurz am Vorplatz des Grenzuebergangs in Shenzen - eine Ueberlegung war gewesen einfach dort die Nacht durchzumachen und des fruehen Morgens gleich nach der Grenzoeffnung wieder zurueck. Aber da gerad zur Vorwoche meines lieben Mitbewohners ihm seine Knipse an selbigen Ort entwendigt wurde, entschied ich mich doch fuer nen Hotel.

Bei der Hotelsuche fiel mir dann schlagartig auf, dass ich seitdem ich in Hong Kong wohne kein einziges Mal nach China gereist bin ohne chinesischsprachige Begleitung….

Ploetzlich war wieder ich-versteh-kein-wort-taktik gefragt …. bei nem teuren hotel ne visitenkarte gezogen, damit ich die chinesischen schriftzeichen bei den preisguenstigeren identifizieren konnte, die ihre schilder ohne ein englisches “hotel” untertitelt hatten.

Der Nahrungserwerb gestaltete sich aehnlich hakelig und resultierte mal wieder in zerschredderten huhn mit reis und sosse … selbiges hab ich mir dann auch mehr oder minder tapfer runtergezwungen, weil die besitzerfamilie des minirestaurants irgendwie so nett waren, dass ich sie nicht mit meiner maessigen begeisterung ueber ihre kost enttaeuschen wollte …. immerhin: die bierbestellung auf chinesisch verlief diesmal nahezu reibungslos ….. wenigstens das

ach und dann fand ich noch diese photoshopskyline von hk…

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hier stimmt mal so gar nix ausser den gebeuden an sich selbst… und lustig auch das hk auf diesem bild soviel gruen in der vermeintlichen city hat … leider hab ich selber tatsaechlich kein einziges vernuenftiges bild von der skyline,obwohl es kaum was gibt was ich nicht oefter gesehn hab… werd ich dann wohl nachreichen….

und das war dann auch mehr oder weniger die geballte ereignislosigkeit des eine nacht und ein haber tag trips….

was ansonsten noch auf der fotorolle war …. bilder der gemeinen kragenkatze:

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und verblasster erinnerung vom urlaub aus der krawallprovinz xinjiang (allerdings eher abgelegen von den aktuellen brennpunkten)

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…auf toilettensuche am morgen …

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china vor der tür…

Friday, June 5th, 2009

bis nach china … also so richtig china, nich hong kong ists ja eigentlich nur nen katzensprung, dennoch schaffen wirs nich allzu oft … hinzu kommt auch dass ich langsam probleme mit meinem pass hab. Nur noch ne halbe Seite frei… letztes Wochenende ham wir dann aber doch geschafft mal nen kleinen wg-trip nach Shenzen zu unternehmen.

Wenn man sich rein auf die Fakten konzentriert, dürfte der Unterschied zwischen Shenzen und Hong Kong ja eigentlich nicht so groß sein, schliesslich ists ja nur ne s-bahn stunde von hong kong central entfernt, beide Städte gehören per Definition zu China und beide Städte sind Sonderwirtschaftsregionen mit einigen abweichenden Regeln. Doch dennoch sind die Unterschiede gravierend. Und dennoch könnt ich nich so wirklich sagen, was es genau ist was so anders ist … hmm… naja… das essen schmeckt irgendwie besser…

Viele Hong Konger haben trotz der Nähe und trotz der gemeinsamen Wurzeln nicht allzuviel mit mainland china am hut und haben ausser shenzen nicht viel von china gesehn. Manchmal hab ich den eindruck, dass hong konger mehr Vorurteile gegenüber mainland china haben als europäer.

Letztens kam ich mit nem jungen Krankenpfleger auf der Inselfähre ins Gespräch. Auch er mag China nicht. Als ich ihn fragte wo er denn bis jetzt in China gewesen sei, meinte er dass er nur einmal mit seinen Eltern in Shenzen war … als er neun war …. aber China ist so schmutzig und ausserdem sind die Leute von dort unhöflich …. und die essen hunde in china!

Mein Eindruck hier in Hong Kong ist häufig eher das Gegenteil, ich hab oft eher den Eindruck dass Hong Konger häufig von vornherein unfreundlich zu Chinesen aus mainland sind …. es ist wahrscheinlich wie mit allen interkulturellen Problemen… häufig schwer zu sagen, wann, wo, wie und wer damit angefangen hat.

Persönlich finde ich China deutlich spannender als Hong Kong, aber das mag zum Teil auch daran liegen, dass ich ja nun schon einige zeit in Hong Kong wohne…hier also eine kleine ansammlung “unhöflicher mainland chinesen”
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… und eine merkwürdige touristengruppe:

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…man finde die fehler:

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… fenster vs. klimanlagen

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ach ja…. falls irgendjemand gerne noch einen Doktortitel in Philosophie oder in irgendeinem anderen Fach erwerben möchte, aber nicht die Zeit für ein komplettes Studium hat, der kann sich mehr oder weniger vertrauensvoll an eine der folgenden Nummern wenden:

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so denn… das wars auch schon wieder….

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xinjiang in color

Sunday, May 17th, 2009

late holiday pictures…

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ostereier in xinjiang

Thursday, April 16th, 2009

Über Ostern dann doch nochmal äusserst kurzfristig den rucksack gestopft und gen china… in die provinz xinjiang, welches die grösste provinz is. Da gabs dann auch eher fettschwarte als eier zum essen. Während meiner einer ja gerne mal das fett vom fleisch abpult, wars da eher andersrum … man pule kleine fleischstückchen aus dem weissen.

Aber auch ansonsten wars doch recht spannend in jener provinz… wohnen auch gar nich mal soviele chinesen da, dafür jede menge der sogenannten minderheiten… vornan die uyguren … irgendwie nen mischmasch aus persern, mongolen und was weiss ich was… ach ja kasachen gibts auch noch recht viele… als völkerwissenschaftlich eher ungebildeter exberliner würde man zusammenfassend sagen… war recht türkisch da.

womit wir wieder beim essen wären… zwei knoblauchnationen vereinen sich… knoblauchzehen zum selberpulen findet man standardmässig auf den tischen… keine ahnung ob die nun eher zum nachwürzen oder als snack für zwischendurch gedacht sind.

bin jedenfalls heil zurück, bilder sind in der entwicklung, aber als kleines preview schonmal ein paar digitale die ich von c’s digitalknipse geklaut hab….

der flieger war eher die kategorie günstig war dafür aber gar nich soooo übel auch wenn ich mich mit einiger bestimmtheit schon sicherer gefühlt hab… hier der pilot beim entfernen der vogelreste oder was sonst so am flugmaschinenwindschutzfenster hängen bleibt…

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ich glaub landschaftlich und klimatisch war der trip ne glatter vielfältigkeitsrekord… in 5 tagen von wüste bis berge…

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war vorher ja noch nie wirklich in so ner richtigen wüste…ma abgesehen von mit zug durchfahrn…. hier gabs jedenfalls diese äusserst sonderbare kugelpflanze, die sich unter den obersten sandschichten befindet…

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hätte direkt gern nen paar von den dingern mitgenommen… aber tippe mal, dass denen das - angesichts der tatsache, dass die viecher in der wüste wachsen, überall anders zu feucht wäre…

nach der wüste wurde dann noch der niedrigste punkt chinas mitgenommen… irgendwas um die 200m unter wasserspiegel…  gleichzeitig heissester ort in china, mit ner aufgezeichneten rekordtemperatur von 49,6 °C …. da frag ich mich echt wie’s kommt dass die reisesaison im sommer liegt… mir war knapp unter dreissig schon warm genug… und dem feuerzeug, das mir kurz nach der wüstenaktion in der hose explodiert ist auch … also erstmal nen eis…

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die zweite hälfte dann hier zugebracht… kleiner eissee auf 2000m +

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…. jetzt fehlt irgendwie alles dazwischen… aber das kommt dann, wenn meine analogen bildchen prozessiert sind…. war auf jeden fall alles in allem ziemlich vielfältig… unter anderem auch durch die beiden homestays… einmal bei ner Uyguren family in ner art oasendorf und der zweite in den bergen in ner jurte von den kasachen… zweitere haben auf jeden fall nen gastgeber bonus. die sache war auch eher spontan angelegt gewesen, sprich wir ohne gepäck und gerad noch zehn euro in mischwährung auf tasche… die ham wir dann auch lockergemacht, aber das taschengeld dürfte eigentlich schon allein für den reiswein den wir des abends vernichtet haben draufgegangen sein….

die jungs warn echt ma schwer in ordnung…. hier der quasi anführer der rasselbande…

mein chinesisch-kasachischer bruder von xinjiang … sozusagen …
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… soviel für jetze

ganz schön weit

Thursday, March 19th, 2009

während meiner zugfahrt, von hong kong nach beijing hab ich so überlegt…. das das ja eigentlich ganz schön weit is… ich mein… liegt ja beides in china in sofern klingts ja nich so dramatisch… preislich erwähnte ich ja auch bereits das nen intercity in deutschland kiel-berlin schon mehr kostet als hin und zurück… deshalb hab ich jetzt jedenfalls mal nachgeguckt… hong kong - beijing luftlinie sind grob übern daumen gepeilt grob 1988 km … schon nicht ganz ohne… ich glaub die transsibbahnstrecke von moskau bis beijing war irgendwas mit 3800 oder so… bin mir aber nich sicher….

deutlicher wirds (kommt natürlich immer auf den betrachter drauf an) wenn man das auf europäische dimensionen überträgt …. dann is beijing-hong kong die gleiche distanz wie kiel bis nach südsizilien (ebenfalls luftlinie) oder kiel bis valencia oder noch weiter als kiel nach moskau oder berlin fast bis ankara, oder auch bagdad bis zentral afghanistan …(gehört doch bestimmt auch bald zur eu, oder?)

jetzt versteh ich auch warums da so kalt war…
nunja, mehr wollt ich eigentlich gar nich sagen….

back to hk after beijing 2.0

Monday, March 16th, 2009

…ok… schonmal vielen dank für die ganzen geburtstagsgrüße bevor ich anfang die mails einzeln abzuarbeiten… mit handy hatts mal wieder nich ganz so funktioniert wie ich dachte… hatte zwar irgendwie drei simkarten am start und mir in china am ende dann noch eine erstanden, sollte aber trotzdem nich sein… hk nummer lief wie gewohnt nich… für die deutsche hab ich die pin vergessen, die andere hk nummer war alle und irgendwie ging dann auch nichts… die chinesische hat zwar funktioniert, bloss kam ich nich wirklich dazu die ma eben in plock zu schmeissen, da der ja geblockt is und internetcafes standardmässig keine proxyplugins installiert haben…

beijing war cool, photos dauert allerdings noch nen bisschen da diesmal ausschliesslich analog geknipst - auch nur graustufen monochrom … eigentlich schade, denn wir hatten tatsächlich drei tage astreinen blauen himmel (von dem ich ja bis dato dachte, dass er in beijing nicht existiert)

ja komisch, war irgendwie total anders als das letzte mal (vor rund 7 jahren) aber auch nur schwer zu vergleichen aus den verschiedensten gründen … letztes mal wollte ich am ende echt weg da, weils irgendwie interessant aber tierisch stressig war “wanna buy CD, DVD?” und die ganzen Läden mit Megaphon dauerloops am eingang …. davon hab ich diesmal nicht ein einzigen gesehn…. dafür deutlich mehr touris… nich super viele, aber doch deutlich mehr als damals, zumal es nen paar tourisviertel gibt… auch die fastfoodszene schien mir deutlich mehr entwickelt im vergleich zu dem einzigen mcdonalds den wir damals vorgefunden haben ….

zuviele einzeilheiten für diesen ort…. bleibt nur zu sagen, dass es nen super relaxter aufenthalt war, nicht zuletzt auch dank des super gastgebers (trotz seiner 16-stündigen arbeitsschichten) [im taxi] “Tom, do u know if…tom?!” “oh…he is sleeping”

so, dusche, schlafen…

central

Thursday, November 27th, 2008

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hab mich gerad dabei ertappt wie ich schon wieder ein paar katzenbilder hochladen wollte … da fielen mir gerad noch rechtzeitig ein paar andere in die hand …. ohnehin fiel mir auf, dass ich den hong konger alltag mittlerweile eher unkommentiert belasse … schlichtweg, weils ja immer das gleiche.

hier nun ein paar bilder von der u-bahn station central. zu eigentlich jeder tageszeit sieht das da so aus… bloss die fliessrichtung ändert sich im laufe des tages. Und die ist ironischerweise immer entgegengesetzt zu der richtung in die ich muss.

Heute hab ich aber festgestellt dass es doch ein kleine lücke in der dauer-rush-hour gibt …. so zwischen 10 und 11 uhr am morgen ist es direkt entspannt …. nur das ich zu der zeit normalerweise nie diese station passiere ….

hmm… interessiert kein schwein … richtig … so siehts jedenfalls normal aus:

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ja, kann auf die dauer schon nen bisschen nervig sein …. is aber auch nich megaspektakulär, und wohl auch noch mehr oder weniger weit abgeschlagen hinter tokio.

und wo ich gerade beim ausdiskutieren von nichtigkeiten bin …. ich hab kürzlich wieder ein neues polnisches wort gelernt. Ist quasi ein deutschstämmiges Fremdwort in der polnischen Sprache … wobei die meisten sich dessen ursprung nicht wirklich bewusst sind (laut meiner polnischen quelle)

“wieheisster” - zusammengeschrieben fungiert im polnischen ähnlich wie bei uns Dingsdabums o.ä. sprich nich allzu weit entfernt von der getrennt geschriebenen deutschen variante.

und als letzte information aus meiner reihe “weisheiten die, die welt nicht braucht” der link zur seite der chinesischen “state administration of film radio and TV“  …. HARRR …. dass die meine webseite in china nich mehr zeigen, hält mich noch lange nich ab deren seiten woanders zu zeigen ….

diejenigen die sich jetzt die seite angucken - vorrausgesetzt jemand hat überhaupt bis hierhin gelesen, wird sich dann vielleicht denken ….”na sonderlich spannend sieht das ja nich aus, und chinesisch sprech ich auch nich…” … genau, geht mir auch nich anders, das einzig interessante an der webseite der fernsehzensurbehörde is das verwendete favicon (in der browserleiste sichtbar)  …. keine ahnung wie das da hinkommt, aber passt irgendwie nicht ganz ins konzept möchte man meinen ….

ja, genuch jetzt ….

plock on chinese index

Friday, November 7th, 2008

Since a while ago my plock is not available in china anymore (excluding hong kong). I have no idea what happened. Maybe I mentioned some sensitive words which led to blocking this blog. In many cases websites are only temporarily not available, but in the case of this plock it seems to be a permanent problem. I’m aware that it won’t help a lot to make this post on a page which is already censored, but for anybody who would like to travel to china and still read my nutritious log (i guess that aplies to hundreds of people) I’d like to provide the following link to the TOR-Project (this link provides further some info by the CCC about the project)

Prinzip Hoffnung :: einmal Shenzen - Shantou und zurück

Sunday, March 16th, 2008

Der Geburtstagstrip 2008 verschlug mich also dieses Jahr erneut nach mainland china.

Wie gewohnt lief das ganze eher chaotisch ab, angefangen beim Visum. Gerüchtehalber berichtete man mir von 5-tages visas für Ausländer aus “first-class-countries”. Wie sich aber rausstellte gelten diese instantvisas nur für Shenzen, die erste chinesische Stadt nach der grenze hong kongs. Reintheoretisch könnte man trotzdem woanders hin fahren und einfach hoffen nicht kontrolliert zu werden, aber für den Anfang dann doch ein bisschen zuviel Risiko. Da wir aber erst um 22:00 Uhr die Grenze erreichten, gab es nur noch diese blöden 5-tages dinger. Sprich geburtstag dann mit Tom und zwei von seinen freunden in shenzen reingefeiert und meinen geburtstag in erster Linie mit dem erwerben eines richtigen Visums verbracht. Nich so schlimm an sich, wenn die Kopfschmerzen vom reiswein aus der Vornacht nicht wieder so dermassen eingeschlagen hätten.

Für das neue Visum musste ich dann unsinnigerweise einmal wieder über die grenze zurück nach Hong Kong latschen und dann wieder nach China rein mit dem neuen.Dann hat Tom über irgendwelche Ecken ne Karre klar gemacht. irgendwie über die Arbeitsstelle seiner Mutter und was weiß ich jedenfalls haben wir dann diesen Armeeoffizier mittleren rangs getroffen, der uns sein Auto mal eben für 4 tage geliehen hat. Das Auto war auch nich schlecht, nur hat die innenausstattung nicht so ganz zu ihm gepasst, die Fensterscheiben waren voll mit Aufklebern von den Powerpuffgirls und in der front thronte eine kleine Doraemon Statuette.

doraemon mit wackelkopf am start

Wie auch immer, jedenfalls waren wir jetzt mega mobil unterwegs, wobei Tom mir eigentlich erst ganz am ende erzählt hat, dass er dem autobesitzer versprochen hatte das auto ausschliesslich in shenzen zu benutzen. Das dürfte im Nachhinein ziemlich unglaubwürdig gewesen sein, zum einen weil die Karre nach dem trip von aussen derbe siffig war und die 1000km mehr auf dem tachozähler zeugen auch nicht gerad von ein paar kurzen stadtrundfahrten.

War schon ein kleiner Kontrast wie er uns dann noch eben bis zu ihm nach Hause rumgefahren hatte, begleitet von Tai-Chi mässiger tibetischer Entspannungsmusik. Ich auch vorher brav meine kippe ausgemacht - im gegensatz zu den etlichen kippen, die wir dann später in der Karre gequalmt haben. Aber zu den abnutzungserscheinungen am auto später mehr.

Erstmal musste ich mal wieder feststellen wieviel angenehmer ich china empfinde…. das mischt sich im allgemeinen recht gerne mit meinem alltag in hong kong und dann hab ich häufig das gefühl ich hab kein bock mehr auf china. auf den ersten blick ist halt alles erstmal ziemlich ähnlich, ausser das china vielleicht nicht ganz so sauber ist…aber auf den zweiten blick merkt man dann schon, dass es mehr platz gibt, die leute freundlicher und aufgeschlossener (was mir aufgrund der sprachbarriere dann wiederum nicht ganz soviel bringt, aber immerhin)

aber jedenfalls ist in shenzen gleich unviel mehr platz und alles wesentlich weitflächiger angelegt als in hong kong, und das obwohl shenzen mit 12 mio mal fast die doppelte einwohnerzahl hat.

sooooo viel platz

ausserdem ham die hier das bessere essen und die cooleren strassenstände

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nur was die wolkenkratzer angeht ist noch alles beim alten

immer noch glasblöcke

wir mussten auch nicht weit aus dem zentrum raus bis ich mit meiner komischen schädelform wieder allgemeine Aufmerksamkeit bei der gemeinen Bevölkerung bekam - is mir im gegensatz zu hong kong, wo kein schwein irgendjemand überhaupt anguckt doch noch wesentlich lieber

ob diese foreigner wohl gut schmecken?

Die Provinz in der sich Shenzen befindet (guangdong - hab ich bestimmt wieder falsch geschrieben) und in der unser Ausflug ausschliesslich stattfand ist übrigens berühmt für ihr vielfältiges essen. Oder um tom zu zitieren: Hier wird alles gegessen. Damit ist es eigentlich auch die einzige Provinz in der man Katzen und Hunde isst. Abgesehen von einigen orten in der nähe zu Korea (wo Hund übrigens wesentlich häufiger auf der speisekarte steht, aber das land ist wohl zu klein, um dafür berühmt zu sein) Des weiteren stehn hier auch insekten auf der speisekarte….hab aber keine probiert und mich auf banalitäten wie “treasure of goose” (”irgendetwas” aus dem inneren einer gans) und ähnliches beschränkt. kuhmagen und Rinderzunge hab ich diesmal verschmäht.

nach einigen stunden verzweifelter versuche irgendne auffahrt zur autobahn zu finden waren wir dann endlich raus aus shenzen und um die einsicht weiser nächstes mal doch ein GPS für 10 cent pro tag auszuleihen.

on the roads

da steht wirklich 'no smoking' ?!

tja und wo ne autobahn is, da is auch stau und natürlich nur auf unserer seite

das merkwürdige am stau bzw. dieser autobahn war eigentlich, dass wir auf kurzer strecke 4 Kreuzungen! mit ampeln hatten, die in erster linie verantwortlich für den stau waren. das wurde uns dann irgendwann zu blöd, so dass wir unser endziel ein wenig umdefiniert haben und vorerst rechts abgebogen sind…. nach wo wussten wir eigentlich nich wirklich….irgendwelche vororte von der Provinzhauptstadt Guangzhou waren das wohl….

da gabs einige gemütliche … äh… so ne art biergarten ähnlich angelegter restaurants..
anschliessend noch nen bisschen in der näheren gegend umher gegurkt und auf nen verdaungsspaziergang durch die saat getrampelt

eher ländlich angelegt

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ach ja, der trip war übrigens gesponsert von der chinesischen zigarettenmarke “lesser panda”

lesser panda on chinese table

ihr würdet mir doch bescheid sagen, wenn dieser eintrag zu detailiert ist, oder….

jedenfalls haben wir uns des frühen morgens dann entschlossen irgendetwas hotelähnliches zu finden….direkt an der hauptstrasse gelegen war dann auch derartiges…. auf tom’s frage, ob noch nen zimmer frei wäre, gabs erstmal die nen “ja, was wollt ihr denn machen?” seitens des absteigen-managers.

Die Absteige war dann auch im wahrsten Sinne des Wortes nen ziemliches Loch, Dusche haben wir dann mal getrost ausfallen lassen, obwohl wir sie nach der nacht unter den schlaflumpen sicherlich gut gebrauchen hätten können….

unser übernachtungsloch

zwischenrezeption zwischen leeren Bierflaschen, Müll und Feudel

blick ausm fenster

ausm fenster

auch ein fernseher brauch ab und an frische luft

am späten morgen gings dann weiter, wir hatten die stadt shantou als neues ziel auserkoren und es ging es mal übers land, im nächsten dorf ham wir dann auch mal zwischengestoppt, weil die komplette cd-sammlung im auto einfach mal so beschissen war, dass man lieber gar nichts gehört hat, als sich das anzutun.

Die Auswahl im dörflichen Supermarkt war auch nich berauschend, aber ne hörbare chinesische rap-cd konnte tom dann doch noch ausmachen und das war schon ne deutliche verbesserung. Und nebenbei war das dörfchen auch witzich…..den blicken zu urteilen war ich da für die meisten der erste foreigner in farbe und zum anfassen….

huch, hier sind ja gar kaum noch häuser....
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rinn ins dorf

lonely chicken

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die paar stunden autofahrt nach shantou die dann folgten waren eher unspektakulär, da wir im dorf dann doch nich so sicher waren, was die restaurantqualität angeht, weil tom am vortag bereits rückwärts gefrühstückt hatte, sind wir dann zum dinieren an ne autobahnraststätte gefahrn….die sehn eigentlich gar nich soviel anders aus als in deutschland, nur das sowohl preis als auch leistung niedriger anzusetzen sind ….. das essen war extrem unterirdisch …. tom hat nach zwei stücken fleisch aufgegeben, weil es wie er meinte einfach zu krass stinkt. ich hab mich auf die kartoffelbeilage und sojasprossen konzentriert….

gegen späten nachmittag erreichten wir dann Shantou. Beim letzten Chinatrip hatte ich die Stadt wohl mal markiert, aber wohl nur weils aufn weg nach hong kong lag und ne küstenstadt ist. Denn selbst der lonely planet notiert unter Shantou, dass es da eigentlich nichts zu sehn gibt ausser nen round about….

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so schlimm war’s dann aber doch nicht…. ich fands eigentlich sogar ziemlich interessant, zum einen weil es halt keine riesige stadt war und kaum hochäuser und dann gab es da noch unzählige kolonialbauten von den engländern, die am auseinanderfallen waren. Und nen berg auf den man raufklettern konnte gabs auch noch…. das war schon wesentlich mehr als ich von chinesichen städten normalerweise erwarten würde.

zudem war die stadt saubillich und fahrradrikschas und motorrad-taxen gehörn hier noch zum hauptverkehrsmittel.

menschentransporter auf drei rädern

Shantou

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preis leistungstechnisch hatten wir hier auch das beste hotel überhaupt…. das passte auch ganz gut den irgendwie war unser bewegungsdrang mit einbruch der nacht langsam gegen null gegangen, aber man kann ja auch spass mitm hotelzimmer haben

hotel deluxe

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nächster morgen:

zimmerausblick

in gedanken auf ner harley

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ja - ha, das glück liegt ja bekanntlich auf der strasse…. und zwar kamen wir am vorabend auf dem nach hause weg noch an einem kleinen restaurant vorbei …. eigentlich an unzähligen, aber dieses eine war dann doch eine kleine besonderheit, insbesondere wegen dem käfig mit drei halbwegs ausgewachsenen hunden, die ebenfalls im menü gelistet waren …. das war dann doch ein bisschen zuviel für mich …. auch wenn ich mich schon an so einige anblicke halbwegs gewöhnt habe, war das doch ziemlich traurig mit anzusehn, wie die drei viecher da in ihrem 2 quadratmeter käfig darauf warteten geschlachtet zu werden …. als tom dann ein wenig an den käfig ranging wurde auch deutlich, dass die drei nen ziemlich genauen plan davon hatten was ihnen bevorsteht…. so näher tom ranging so mehr haben die hunde vorgegeben ihn gar nich zu sehn…frei nach dem motto…. “nee ich bin uninteressant” …

in erster linie war es dann auch mehr tom, der den plan ins spiel gebracht hat, als er mir erzählte dass er schonmal 6 Katzen freigkauft hatte…. ich hätte nicht wirklich gedacht, dass das so einfach geht….aber nen versuch wars zumindest wert und so sind wir an diesem tag erneut zu dem restaurant gefahren, nachdem wir uns vorher noch 3 kurze seile als leine gekauft hatten.

ach ja und es gab noch einige probleme nen parkplatz in der nähe vom restaurants zu finden, wo wir nicht befürchten mussten, den wagen unter abgefallenen gebäuderesten herauszuparken ….. insgesamt dreimal haben wir die karre umgeparkt, weil wir immer wieder auffällig lose teile am gebäude entdeckten:

vielleicht hier das auto abstellen?

oder vielleicht doch lieber hier....oder?

Am restaurant angekommen hat es dann einige gespräche gedauert, am ende waren dann die gesamte ladenbesetzung samt chef involviert und auch so einige schüler die gerad vorbeikamen und das alles auch ziemlich spannend fanden. Im endeffekt war das grösste problem die hunde anzuleinen und irgendwie in die karre zu bekommen …. lief dann mehr auf “ins auto schmeissen” hinaus.

wenn man die hunde nur angefasst hat ham die derart geschrien dass man irgendwie nicht mehr so recht wusste wie dass alles funktionieren soll. Zudem hat der Restaurantbesitzer uns noch gesteckt, dass zwei von den dreien Durchfall haben …. hervorragend, das Auto wird sich freuen. In sofern waren wir auch sehr bedacht nicht länger als nötig mit den hunden durch die gegend zu gurken, aber nen mindestabstand von 100 km sollte schon drin sein. Was mich dann überrascht hatte, war aber dass die fahrt größtenteils relativ unkompliziert ablief, abgesehen von ein paar kurzen Kämpfen zwischen den Hunden, bei denen sie dann auch schön die Unterlegfolie weggepult haben, um danach direkt an den sitzen zu lecken und zu kratzen….

da das alles anstrengend genug war, hab ich leider keine vernünftigen fotos von der ganzen aktion und der hund der unter meinem sitz fehlt gänzlich auf den bildern, weil ich da mit meiner kamera nicht hin kam….

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rückbank

nach 100 km sind wir dann auf nen dorf abgebogen und dann noch ein wenig weiter ins getreide …. da haben wir dann erstmal nen ausgedehnten spaziergang mit den dreien unternommen ….. was bei weitem nicht so einfach war wie es klingt, vor allem weil einer immer zwei hunde nehmen mussen …. dann gabs noch die reste von unserem essen des vorabends ….. ja und dann ham wir die leinen entfernt ….

zwei sind davon gedackelt….und ausgerechnet derjenige der am anfang am meisten rumgeschrien hat (siehe bild), saß vor uns und guckte uns erwartungsvoll an. Lies sich plötzlich auch ohne weiteres streicheln…. wovon wir dann aber schnell abgesehen haben, um die situation nicht noch komplizierter zu gestalten…. also auf ignoranz geschaltet zügig zum auto und vollgas davon ….

tja keine ahnung wie hoch die überlebenschance für die drei jungs aufm land nun eigentlich ist …. aber sie kann nur höher sein als im käfig vorm restaurant….

danach ging eigentlich alles wieder recht schnell…glatt durchgekommen, zurück in shenzen, gottseidank mussten wir die karre am ende nicht persönlich beim besitzer sondern bei irgend so nem anderen armeetypen einreichen … denn der fehlende teil vom seitenspiegel, der ganze siff aussen und der gestank von hund und rauch, hätten ihn wahrscheinlich nicht in begeisterung versetzt….und auch die 1000 km wären schwer zu erklären gewesen….

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so also ende gut alles gut …. am letzten tag noch toms freundin vom flughafen abgeholt, einen kurzen besuch in der copymall und schnell noch die letzten beiden fotos auf der karte verknipst …knips

ein wanderarbeiter!

knips

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