Archives: September, 2010

fachliteratur

Friday, September 17th, 2010

… das tolle an selbiger - ist die tendenz so gnadenlos sinnfrei zu erscheinen fuer alle die, die nicht vom selben fach sind….

“the resulting encoding can be used as a basis
for polyphonic transcription. The system is based on
a probabilistic model equivalent to a form of noisy independent
component analysis (ICA) or sparse coding with
non-negativity constraints. We introduce a novel modification
to this model that recognises that a short-term
Fourier spectrum can be thought of as a noisy realisation
of the power spectral density of an underlying Gaussian
process, where the noise is essentially multiplicative and
non-Gaussian. Results are presented for an analysis of a
live recording of polyphonic piano music.”

klaviermusik hab ich verstanden …

iron-egg-skill

Thursday, September 16th, 2010

ach ja … und den hatte ich gerad noch …. iron egg? wasn das?! … das geht so

nicht allein …

Thursday, September 16th, 2010

im allgemeinen hab ich hier ja nun nicht allzuviel mit deutschen Landsgenossen zu tun und die wenigen, die ich hier so treffe sind irgendwie alle fast ausschliesslich aus den suedlichsten Gefilden. Umso überraschender war dann bei Spiegelonline diesen morgen zu lesen, dass ein weiterer Kieler in Hong Kong vermutet wird. Also das war jetzt nich wirklich die Schlagzeile, geschweige denn das Thema des dazugehoerigen Artikels - sondern es ging vielmehr um Filesharing und dem Besitzer des angeblich schnellsten Filesharers mit Sitz in Hong Kong - Megaupload. So stiess ich dann auch auf den kuriosen Lebenslauf des Kielers Kim Schmitz aka Kimble …. interessant …. fand ich zumindest

ungeahnte gefilden

Thursday, September 9th, 2010

… mal wieder ein kleiner schwank ausm arbeitsleben ….

ich hab generell immer ein wenig schwierigkeiten zu erklaeren woran ich denn so arbeite als research assistant ….

generell kann ich auf jeden fall behaupten dass mich die arbeit von der kunst fakultaet in tiefere mathematische sphären versetzt hat, als es mein informatikstudium je getan hat. Waer auch nich wirklich so, dass ich danach gesucht haette.

So hab ich in der letzten Woche gelernt was eine “requency”  “quefrency” ist …. und ich dachte zuerst an eine verarschung als mir wikipedia erklaerte dass sich mathematiker auf der bezeichnung fuer dieses Spektrum-Analyse verfahren, darauf geeinigt haben, einfach die ersten beiden Silben zu verdrehen. Nun ja …. interessiert wahrscheinlich auch nich sonderlich jemanden.

Was allerdings selbst die Quaelereien mit der Mathematik uebertrifft, ist die Tatsache, dass ich nun auch noch genoetigt wurde eine Webseite zu machen …. mit HTML!

Wobei das doch gegen den 2. Paragraphen meiner persönlichen Studiumsverordnung verstösst (”2. Lerne kein HTML”) … Hab dann auch mal nen grosszuegigen Tag Zeit fuer die Fertigstellung bekommen …. dementsprechend siehts dann auch aus (oder sagen wir mal, zumindest der Quellcode)

Wie auch immer - einen Vorteil hat es dann doch. Anstatt verwirrender Erklaerungsversuche als Antwort auf die Frage woran ich denn so arbeite, gibt es jetzt nen Kompaktersatz in Form einer verwirrenden Webseite.

Fuer alle die jetzt noch nicht vom meinen Beitrag zu Tode gelangweilt wurden, die koennen nen blick nach hier riskieren:

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Hong Kong in Venice

Friday, September 3rd, 2010

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Vor genau 2 wochen trudelte wohl eines meiner skurrilsten Arbeitsangebote ein … Eines Donnerstags kam die Anfrage, ob ich drei tage später nich fuer ne Woche nach Venedig zwecks Videodokumentation des Hong Kong Pavillions auf der Architektur Ausstellung moechte.

Ich hatte dann auch etwa eine Stunde Zeit mich zu entscheiden …. und 3 Tage später fand ich mich (immer noch inzwischen Hong Konger crowd) in Venedig wieder.

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Viel Zeit fuer Photos blieb in der Woche allerdings nicht, die meiste Zeit wurde dann tatsaechlich darauf verwendet meine 20 Videotapes, mit dem Aufbau von Archtiekturmodellen und hohen Tieren der Branche zu befüllen …

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letzteres Projekt, fand ich neben dem Buch über die Kowloon walled City wohl mit am interessantesten… was evtl mit der Tatsache zusammenhaengen koennte, dass die Modelle Software generiert sind und ich von Architektur ansonsten keine Ahnung hab.

Nebenbei waren diese Jengatürmchen von nem deutschen Duo (aus Hong Kong versteht sich) und ein extra Respekt gibts von meiner Seite fuer den deutschen Familiennamen “Rocker” … Die Ahnen der Familie wussten dass anscheinend nicht wirklich zu schaetzen ansonsten haetten sie der Tochter wohl kaum nen “Ingeborg” davorgesetzt….

street4.jpg

ach ja, und wo wir schon beim thema namen sind …. hier mittig im folgenden bild mein hong konger kollege “German” …

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… beim “sharing italian food the chinese way” …. das war dann wohl auch mit das schraegste an der gesamten Veranstaltung - dass ich in Italien war, aber eigentlich fast durchweg von Leuten aus Hong Kong umgeben war … so sass ich z.b. mit Hong Kongern in ner italienischen pizzeria, wo dann auf chinesisch bestellt wurde, weil die Bedienungen und der Besitzer ebenfalls aus China kamen und deshalb saßen am Nebentisch wahrscheinlich auch ne Delegation aus Beijing, plus ne weitere Gruppe aus dem chinesischen Raum …. das einzig italiensche war dann eigentlich nur noch das Besteck. Und das ich der einzige Europäer im ganzen Restaurant bin, kommt eigentlich selbst in Hong Kong nur aeusserst selten vor ….

Dieses Grüppchen war aber ziemlich entspannt und waren auch aeusserst interessiert am Zigaretten Selbstdreh kurs….

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Leider galt gleiches nicht so sehr fuer einige andere Kandidaten, mitunter diejenigen mit denen ich die Wohnung teilen durfte … Irgendwie hab ichs geschafft denen bereits am ersten Abend auf den Schlips zu treten, weil mir deren Kommentare einfach zunehmend auf den Sack gingen … fuer mich sind die mittäglichen Schliessungszeiten nun auch nicht gerade gewohnt… aber das Rumgenörgle wie nervig das is mit den faulen Italienern und dass hier mal nen 24 Stunden 711 aufmachen sollte gingen mir dann doch irgendwann zu weit. Vielleicht auch einfach nur deswegen, weil ich irgendwie das Gefühl hatte, der einzige zu sein, der mal froh war, dass dinge einen tick weit entspannter zugingen als in  Hong Kong.

Dem italinischen Kellner entglitt dann aber auch ein wenig die Geduld, als ich mit meinen 8 Wohnungskollegen essen war und er nach dem Essen 6 seiner Freischnäpse wieder reintragen durfte …. Alles in allem war das ganze dann wohl sowas wie nen inverser Kulturschock….

nur das Waeschetrocknen war eigentlich ziemlich das gleiche wie in Hong Kong …

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… aber so etwas hingegen findet man in Hong Kong wohl kaum …

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zudem ist man in Italien auch nicht kommunistophob …. Hier fragt man die lokalen Kommunisten gern mal wo’s lang geht …

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und zum abschluss nun noch nen bilderbuch mit den venediger classics …

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